Von Mädchen für Mädchen

 

Liebe Mädchen,

auf dieser Seite könnt Ihr Euch zum Thema Zwangsheirat ausdrücken, zum Beispiel mit

Oder uns Eure Gedanken/Erfahrungen zum Thema Zwangsheirat zusenden. Wir freuen uns über Ideen und Anregungen von Euch. Schickt sie uns einfach per E-Mail zu: zwangsheirat@maedchenhaus-bielefeld.de.

 

 

Videos

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Gedichte

 

Mein Leid tragendes Kleid

gedicht

 

 

Die folgenden 3 Gedichte stammen aus dem Band: "Sehnsucht nach Freiheit - zwischen Schwarz und Weiß liegt Rosa" vom Wohnprojekt Rosa und Eva (Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V.). Wir danken den Herausgebern dafür, diese Gedichte hier veröffentlichen zu können.

 

Ich schaue aus dem Fenster,
all die glücklichen Menschen. Wäre ich doch einer von denen,
wäre ich doch ein Vogel. Dann könnte ich wegfliegen, weg von all den Problemen,
weit weg fliegen von ihnen.

Manchmal weine ich still und leise in mich hinein.
Ich kann sie nicht mehr ertragen,
all die schmerzen, die mir zugefügt werden – wie lange noch? Wie lange kann ich all das noch ertragen?
Werden sie mich schlagen, wenn ich nicht mache was sie sagen?
Schicken sie mich zurück? Dort finde ich doch nicht mein Glück. In eine Ehe gezwungen.

Still und leise weine ich in mich hinein.
Muss machen, was sie sagen und wollen. Sie entscheiden meine Wege und meine Begleiter,
kann nichts machen, ohne dass sie es wissen. Ohnmächtig spüre ich die Augen, die mich beobachten, verfolgen – eingesperrt zu Hause. Ich soll nicht so leben, wie ich es will,
sondern wie sie es wollen und mir vorschreiben.

Still und leise weine ich in mich hinein.
Habe einen Weg gefunden nach draußen, wollte nur lachen und fröhlich sein - leben.
Was bin ich in ihren Augen? Eine Schlampe, eine Schande, bin zu nichts nutze und mache nur Probleme.
Jeden Tag das zu hören, macht mich fertig.
Wäre ich doch nur ein Vogel dann könnte ich fliegen, weit weg von ihnen.
Verurteilt zum Schweigen. Soll ich mich schämen, woher ich das Recht nehme etwas zu sagen. Die Angst, die Waffe am Kopf, die Drohung - ich kann all das nicht mehr ertragen.

Still und leise weine ich in mich hinein.

 

 

Entscheidungsfreiheit

Nur was sich frei entfalten kann,
entfaltet seine ganze Schönheit.

Zwang unterdrückt meine Seele.

Ich muss frei sein, um lieben zu können.

Und ich muss lieben können, um frei zu sein.

Wenn ich entscheiden müsste
Zwischen einer Liebe,
die mir Freiheit stiehlt und einer Freiheit,
die mir die Liebe nimmt,
ich würde die Freiheit wählen.
Wer mich besitzen will, wird mich verlieren.

Wer meine Freiheit achtet, wird meine Treue spüren.

 

 

Was ich euch gerne sagen würde ...

Wie gerne würde ich euch sagen, wie sehr ihr mich verletzt.

Wie gerne würde ich euch sagen, dass ihr durch euer Handeln all meine Träume zerfetzt!

Wie gerne würde ich euch sagen, was mich an euch stört.

Wie gerne würde ich euch sagen, wie traurig ich bin,
wenn mir keiner von euch zuhört!

Wie gerne würde ich euch sagen, wie satt ich es habe,
dass ihr immer nur an euch denkt.

Wie gerne würde ich euch sagen, dass es wehtut,
wenn ihr mir nicht mal ein bisschen Wärme schenkt!

Wie gerne würde ich euch sagen,
dass es einfach dumm wäre, euch zu vertrauen.

Wie gerne würde ich euch all das sagen,
wenn ich nicht zu ängstlich wäre, mich das zu trauen!

 

 

Widmung an meinen Vater, der 2001 seine letzte Reise angetreten hat

Vater, was hast du getan?
Mit all meiner kindlichen Liebe blickte ich zu dir auf!
Vater, du warst so riesig und deine Worte waren so schwer für mich!
Wie habe ich mich angestrengt, so zu werden, wie du es wolltest?
Die Angst vor dir bedrohte mich!
Sie wurde immer größer, wenn ich alleine war!
Meine Seele so leer!
Wenn deine Stirn sich in Falten legte, da hörte ich die Seele des Kindes
leise weinen.
Vater, du wusstest nie, wie sehr ich dich geliebt habe!
Du wusstest nie das Kinderherzen zerbrechlich waren!
Mutter, wusstest du nicht, dass Kinderaugen nicht schweigen?
Und die Zeit nicht still steht!
Wusstest du Mutter, „wie“ ich in deinem warmen Bett gefroren habe?
Zu viel ist zerbrochen, zu viel Angst, zu viele Tränen!
Meine Seele ist längst leer!

Serap Cileli (www.serap-cileli.de)
27.04. 2001

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"Es lohnt sich immer zu kämpfen."

Die folgenden vier Briefe haben wir von jungen Frauen erhalten, die gegen ihren Willen verheiratet werden sollten, sich dagegen aber erfolgreich zur Wehr gesetzt haben. Die Autorinnen möchten anonym bleiben. Wir veröffentlichen diese Geschichten in der Hoffnung, dass sie allen Mädchen und jungen Frauen, die von einer Zwangsheirat bedroht oder betroffen sind, Mut zum Kämpfen machen.

 

Nur Mut, es gibt genug Hilfen oder Leute, die Euch unterstützen würden, Ihr seid nicht allein.


Hallo Leute,
ich find es gut, dass ich endlich ein Forum gefunden habe, wo man sich ein wenig austauschen kann.

Nun wollte ich Euch ein wenig schildern, wie es bei mir abgelaufen ist.

Also ich bin mittlerweile 24 Jahre. Mit 19 bin ich von zu Hause abgehauen. Wir sind Kurden aus der Türkei. Meine Familie ist so streng und uneinsichtig wie keine andere, die ich kenne. Ich habe das alles nicht mehr ausgehalten, dieser ganze Druck, wie sich eine Frau benehmen muss, was sie zu tun hat. Das ganze Leben wird einem vorbestimmt. Ich sollte auch jemanden heiraten, den ich wirklich noch nie gesehen habe. Ich habe dem Kerl erklärt, dass ich nicht will und dass wir uns doch noch nie zuvor gesehen haben, aber er hat darauf bestanden, sich erstmal kennen zulernen etc.. aber bei uns ist das so: wenn man schon miteinander telefoniert oder ein wenig Kontakt hat, ist das wie ein Heiratsgeständnis.

Die letzte Zeit bei meiner Familie war so schlimm für mich. tagtäglich habe ich meinen Selbstmord geplant, wie ich aus dieser Hölle ausbrechen kann. abhauen wollte ich damals nicht, weil ich das meinen Geschwistern nicht antun wollte. ich hab vier Schwestern und einen Bruder.

Schließlich habe ich 2004 meine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten begonnen. Irgendwann haben mich meine Eltern so unter Druck gesetzt und meinten, ich solle heiraten, ich könne ja auch bei meinem zukünftigen Mann weiter arbeiten. meine Mutter hat mir nicht einmal geglaubt, dass ich zur Arbeit gehe. Sie hat immer gedacht, dass ich mich in der Stadt rumtreibe und was weiß ich was mache. Sie haben mir das Leben zur Hölle gemacht. Ich war das Schwarze Schaf in der Familie. In deren Augen habe ich immer alles falsch gemacht. Ich war eine Schande für meine Mutter, sie wollte mich so schnell wie möglich aus dem Haus haben. Wir haben uns tag für tag bekriegt. Sie hatte nie ein nettes Wort für mich übrig gehabt und hat stets versucht, meine Geschwister und meinen Vater gegen mich aufzuhetzen. Für sie war ich die größte Schlampe, die rumgelaufen ist. Warum auch immer.

Eines Tages wollte ich von der Arbeit nach Hause fahren, ich saß schon im Bus, bis ich auf den Stoppknopf gedrückt habe und ausgestiegen bin, als hätte mich jemand in dem Moment aus dem Bus geschubst. Ich bin zurückgefahren in eine Stadt und bin erstmal bei einem Freund untergekommen für ca. 2 Monate, bis ich dann schließlich meine eigene Wohnung hatte mit zwei Möbeln. Zu der Zeit hatte ich viel Unterstützung von Freundinnen und von meinen damaligen Arbeitgebern, die haben mir meine Familie vom Hals gehalten.

Nun habe ich einen Freund, einen Deutschen, wir haben eine Tochter zusammen, grad mal knapp 3 Wochen alt. Meine Ausbildung habe ich auch beendet. Es gibt zwischendurch immer Höhen und Tiefen, die ich mit mir selbst bewältigen muss, weil mich meine Familie und Eltern so psychisch fertig gemacht haben. Ich habe viel mitgemacht ohne Family. Es gibt immer wieder Tage, wo ich an meine Family denke, sie sehr vermisse, trotz allem und immer Hoffnungen habe, dass sie irgendwann akzeptieren, wie ich jetzt lebe. Aber das wird, denk ich, niemals passieren. Aber letztendlich ist es das wert, denk ich. Ich habe meinen Vater vor kurzem angerufen und von meiner Schwangerschaft erzählt, aber keiner aus meiner Familie will etwas mit mir oder gar meiner Tochter zu tun haben. Sie sagen, ich wäre egoistisch und hätte nur an mich gedacht und ich hätte die Familienehre zerstört.

Es ist nicht immer leicht alleine, aber ich denke, so ist es allemal besser als wenn ich jetzt mit einem Mann zusammen wäre, den ich überhaupt nicht liebe und ein Leben lang bei ihm bleiben müsste. Mädels, wenn Ihr in einer ähnlichen Situation seid, seid stark und hört auf Euer Herz. Ich sag immer, alles was passiert, hat seinen Grund und ist bestimmt. Nur Mut, es gibt genug Hilfen oder Leute, die Euch unterstützen würden, Ihr seid nicht allein.

das war’s erstmal von mir, ich wünsch allen Frauen viel Glück weiterhin ...

 

Es gibt immer Möglichkeiten, euch zu helfen.


"Ich war lange mit meinem Freund zusammen, als er eines Tages von seinen Eltern verheiratet wurde. Als ich das erfuhr, wusste ich nicht, was ich machen sollte. Ich wusste, dass seine Eltern uns niemals akzeptieren würden. Die ganze Situation schien aussichtslos für mich und ihn. Wir wussten nicht, wie wir damit umgehen sollten. Sollten wir uns wehren oder doch lieber damit abfinden? Es ging aber einfach nicht, sich damit abzufinden. Seine Eltern hatten etwas falsches getan und dagegen mussten wir uns wehren. Es tat einfach zu sehr weh zu wissen, nicht zusammen sein zu dürfen, nur aufgrund unterschiedlicher Kulturen. Wir konnten das so nicht hinnehmen.

Wir haben uns schließlich an diese Seite und an Sozialarbeiter gewendet. Und haben wirklich die Unterstützung erhalten, die wir brauchten. Wir wurden unterstützt und uns wurde in Sachen geholfen, die wir alleine nie so hinbekommen hätten. Wir konnten sofort vertrauen fassen.

Heute können wir glücklich zusammen sein. Ich bin wirklich froh, dass es solche Möglichkeiten gibt und dass dann auch alles geklappt hat. Ich kann nur eins sagen: fasst Vertrauen, wenn ihr in Not seid. Es gibt für alles eine Lösung, auch wenn erst alles so scheint, als würde es keinen Ausweg mehr geben. Es gibt immer Möglichkeiten, euch zu helfen. Traut euch und wendet euch an Organisationen wie z.B. an diese oder Personen, denen ihr vertrauen könnt, wie z.B. Sozialarbeiter. Sie werden euch helfen. Ich hab nur gute Erfahrung damit gemacht und kann heute endlich wieder glücklich sein und beruhigt in die Zukunft gucken."

 

Glaubt an euch selber, ihr werdet es schaffen.


"Ich wurde letztes Jahr in die Türkei geschickt, und ich wollte es nicht, denn mein Vater wollte es, dass ich mich mit dem Jungen verlobe. Ich war dann für fast 2 Wochen da, ich habe mich nicht wohl gefühlt, und ich habe in der Zeit sehr viel durchgemacht. Ich war alleine in der Türkei ohne meine Eltern, nur Verwandte waren da. Mein Vater hat mich jeden Tag angerufen und gesagt, du verlobst dich, sonst bist du nicht mehr meine Tochter und alles. Ich habe mich gewehrt und geweint, damit ich es nicht machen musste und sie es akzeptieren, dass ich es nicht will, aber das hat leider nichts gebracht, das war echt 'ne schwierige Zeit.

Dann musste ich mich verloben ein paar Tage später und bei ihm in der Wohnung bleiben. Ich habe den Jungen gehasst, wenn er mich schon angeguckt hat und mit mir geredet hat. Aber dann, als ich wieder nach Deutschland zurück geflogen bin, hab ich alles beendet. Ich habe geweint, mit meinem Vater drüber geredet, dass ich es nicht will. Mein Vater ist so ausgerastet, er hat mich angeschrieen und immer wieder das gleiche gesagt: du bist nicht mehr meine Tochter, du machst mich nur noch krank und alles. Das tut echt weh, wenn man das zu hören bekommt, ich wusste erst auch nicht, was ich machen sollte, aber dann habe ich mich durchgesetzt und gesagt: Nein, ich will das nicht mehr, lasst mich endlich in Ruhe mit diesem Thema, ich will davon nichts mehr wissen. Es hat zwar ein bisschen gedauert dadurch zu kommen, aber ich habe es geschafft. Es ist nicht einfach, aber man schafft das, wenn man das will. Ich habe immer Angst gehabt wegen meinem Vater, dass er es wieder machen will und so. Aber inzwischen akzeptiert er das und die Sache ist abgeschlossen.

Und ich möchte euch Mädels sagen, die auch betroffen sind: Es wird euch nichts passieren. Ihr werdet eure Eltern niemals verlieren, sie bleiben für immer eure Eltern, egal was ist. Und wenn die sauer sind, die kommen dann so oder so wieder zu euch und sagen: 'es tut mir leid' oder so. Denn es tut dann den Eltern weh, dass die eigene Tochter sich durchsetzen kann, was sie vorher nicht konnte. Wenn ihr in so einer situation seid, dann sucht euch 'ne Wohnung oder geht ins Frauenhaus, da kann euch nichts passieren. Man sagt erst: 'ne ich kann so was nicht machen, ich habe angst', aber das braucht ihr nicht, denn dann schafft ihr es auch, euch durchzusetzen und zu sagen: 'ich will das alles nicht mehr'. Glaubt an euch selber, ihr werdet es schaffen, und habt keine Angst, egal was passiert. Euch kann nichts passieren und gebt niemals auf."

 

Ich habe tatsächlich gewonnen.


"Ich freue mich, dass es endlich so eine Seite gibt und dass sich tatsächlich so langsam Menschen mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzen.

Ich bin eine in Deutschland geborene Türkin. Ich hatte eine wunderschöne Kindheit mit allen schönen Sachen drum und dran. Bis mein Vater gemerkt hat, dass ich mit 19 Jahren eine erwachsene Frau geworden war.

Ich habe so gelitten. Plötzlich war das kleine Mädchen so unglücklich. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich jeden Tag geweint habe. Es war so unerträglich, das gibt es nicht. Mein Gesicht hat nie gelächelt. Ich war damals in der Ausbildung. Ich hatte niemandem was gesagt. Wie bitteschön sollte ich meinen Kolleginnen erzählen, dass ich von heute auf morgen verheiratet war. Es war grauenvoll.

Eines Tages rief mein Vater mich bei der Arbeit an, ich solle doch mal bitte runter kommen. Das tat ich auch, er zeigte mir Tickets für die Türkei. Ich verstummte, ich war schockiert. Ich habe nur geweint. er nahm mich noch am selben Tag mit in die Türkei. Ich habe einfach geschwiegen. Ich habe am Zoll keine Randale gemacht. Ich dachte, ich wäre in einem Alptraum. Bis ich gezwungen wurde, irgendein Papier zu unterschreiben.

Ich wollte alles klar stellen, meine arme Mutter hat auch nur geweint. Aber mein Vater war nicht mehr der alte, der war so böse. Ich hatte solche Angst. Weil letztendlich hatte ich ja einen Freund in Deutschland, der von dem ganzen keine Ahnung hatte.

Ich war in der Türkei so alleine ... Keiner konnte mich verstehen. Das Gute an meiner Geschichte ist, dass ich erst einmal nur auf Papier geheiratet habe. Und dann sollte ich später richtig heiraten.

Also habe ich abgewartet in Deutschland und die haben alles gemacht, so dass der Junge innerhalb kurzer Zeit in Deutschland war. Ich versuchte, ihm beizubringen, dass ich ihn nicht liebe, sondern einen anderen Freund habe. Das war ihm so egal. Er sagte einfach, ja dein Vater will es auch so.

Aber ich habe fünf Jahre gekämpft und habe tatsächlich gewonnen.

Ich bin so glücklich mit meinem Mann. Das ist natürlich der Freund, den ich schon damals hatte. Wir haben im Moment eine Tochter, die ist 3 Monate alt. Und jetzt kommt der Hammer: mein Mann ist der beste Schwiegersohn für meinen Vater, der kann gar nichts mehr machen ohne meinen Mann.

Ich liebe meine Eltern und wir verstehen uns so gut. Ich hatte auch eine wunderschöne Hochzeit.

Mein Ex-Mann (nur auf dem Papier), der ist dann irgendwann in die Türkei geflogen, wo er auch im Prinzip hingehört.

Aber es war so schwer, es waren fünf Jahre, die mich so geprägt haben. Wo ich auch sehr viel geweint und gelitten habe. Ich habe sogar oft an Selbstmord gedacht. Aber dafür, habe ich mir gesagt, lohnt es sich nicht zu sterben. Ich bin ja auch eine tolle Frau.

Also, ich wünsche allen jungen Mädchen sehr viel Kraft und Geduld. Es lohnt sich immer ... Eltern sind Eltern, die lieben einen immer ..."

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